Aktuelles




Abendsingen in Papstdorf

veröffentlicht um von Jürgen Zill   [ aktualisiert: ]





Jedes Jahr im Sommer treffen sich die drei Chöre des Sächsischen Bergsteigerbundes zum gemeinsamen Singen.
Zur Freude der Zuhörer wurde auch nach dem Konzert weiter musiziert


Singen auf der Naturbühne in Leupoldishain

veröffentlicht um von Jürgen Zill



Schon zur Tradition geworden, Das Singen auf der Naturbühne in Leupoldishain, dieses Mal auch bei bestem Wetter,
ist mittlerweile zum Familienausflugsziel geworden.





Himmelfahrt

veröffentlicht um 26.05.2017, 15:34 von Jürgen Zill

Will man die Landschaft kennen lernen, verlaufe man sich mal! Auch wir wissen jetzt, wie man lieber nicht zum Räuberhöhlenturm läuft. Gefunden haben wir ihn doch noch, nach mehr oder weniger langem Suchen. Dort wurden dann die extremen Wege Südost- und Nordwestkante erklommen. Während dessen waren die Grillwürstchen noch nicht ganz schwarz und wurden verspeist. Oberkellner Gerd servierte sogar auf dem Gipfel! Als die erste Gruppe zum nächsten Boxenstop Liethenmühle aufbrechen wollte, hatte auch die zweite Gruppe den Räuberhöhlenturm gefunden. Respekt! nach fast zwei Stunden.

In der Liethenmühle war ab 15:00 Uhr das Bier bestell und wir mussten uns beeilen. Dort wurden wir bereits mit einem separaten Tisch erwartet. Auch die Nachhut schloss dann bald auf. Gesungen wurde mit Begleitung zweier Gitarren auch, doch nicht zu viel, die Künstler hielten sich ziemlich bedeckt.

Auf unserer Spazierwanderung vom Bahnhof Krippen nach Kleinhennersdorf stand zunächst der Einkehrschwung in die Pension Gürth auf dem Programm. Dort kamen wir aber nicht pünktlich an, weil der Zug Verspätung hatte. Im Zug waren mehrere tausend Fahrräder und somit alle Einstiege blockiert. Wieso können die Radfahrer die Drahtesel denn nicht selbst bewegen? Komisch. Bei Familie Gürth haben wir zunächst die Stimme geölt und uns dann mit einigem Liedgut bedankt. Dann ging’s weiter zum Gipfelsuchen, doch das kennen wir ja schon.

Der Rückmarsch zum Bahnhof erfolgte froh gestimmt. Ausfälle oder unerlaubtes Entfernen von der Truppe gab’s diesmal nicht. An zu wenig Stimmenöl hat‘s nicht gelegen.

Wie heißt’s doch beim Kurfürst Friedrich von der Pfalz: „…‘s war halt doch ein schönes Fest, …“ Nein, so schlimm war‘s nicht, aber auch so schön.

Falk





Frühjahrskonzert 2017 "Wie lieblich schallt's durch Busch und Wald"

veröffentlicht um 10.05.2017, 12:44 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 11.05.2017, 11:27 ]

Zum nunmehr 7. Mal füllte sich der Ballsaal im "Lindengarten" mit erwartungsfrohen Zuhörern. Ihnen standen 82 aktivierende Personen erfolgreich gegenüber.

Dies waren: 73 singende Bergfinken, und 2 Dirigierende; 3 ins Blech blasende Männer vom Hornquartett mit ihrer, das gleiche Instrument beherrschenden Joana; unsere hochgeschätzte Moderatorin Lydia und die zwei Blumenmädchen Frieda und Constanze.

Der Programmtitel drückte es aus, es sollte durch den Wald gehen. Ein teilweise doch recht anspruchsvolles Konzert.

Das kurzfristig engagiertes Hornquartett vom "Heinrich Schütz Konservatorium" beherrschte seine Instrumente brillant.      

Unsere drei Solisten wurden ebenso mit Beifall belohnt, wie unsere Lydia. Selbige hatte viel zum Leben im Wald zu berichten und meisterte Ihre Ansagen auch mit lustigen Einlagen wie immer in gekonnter Form.

Unsere beiden Chorleiter hatten die Sänger mit ihrem anspruchsvollen Dirigat fest im Griff.

Beim "Gewitter im Gebirge" kam es beim Abschluss (bunter Regenbogen) zu geringfügigem Missklang, den aber vermutlich nur die im Saal sitzenden Bergfinken registrierten und was vermutlich mit dem Gewitter zusammenhing.

Beim Abschlusstitel "Zur hohen Jagd" war der Text schwer zu verstehen; selbst für im Saal sitzende Sänger, welche das Stück schon mit geprobt hatten. Dies ist aber auch so, wenn man den Titel bei You Tube eingibt!!

Dass unser Titelblattgestalter Wolfgang Winkler im Programmheft eine Würdigung erfährt, ist lobenswert.

Es war ein schönes und gelungenes Konzert, dem die große Zuhörerschar zum Schluss frenetischen Beifall zollte, zumal sich auch alle Sänger vor ihr verbeugten.

Nun beginnt aber auch wieder die schöne Zeit des Bergliedes !!!

 

H"S"G



Anklettern 2017

veröffentlicht um 10.05.2017, 02:54 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 10.05.2017, 12:25 ]

Nach der langen Winterpause stand wieder unser Anklettern auf dem Programm. Wir hatten in den vergangenen Jahren schon Dauerregen oder sommerliche Temperaturen zum Anklettern.  Dieses Mal fiel über Nacht Nieselregen; kaum mehr als fünf Grad Celsius und dichter Nebel über dem Elbtal. Das soll nun der Wonnemonat Mai sein? Trotzdem eilten auf verschiedenen Wegen 22 Bergfinken, dazu Frauen und Kinder,  zum Treffpunkt im „Riegelhof" am Großen Bärenstein. Für große Bergfahrten war der Fels zu feucht und so quälte sich aus Vernuftsgründen durch den Kamin des Alten Weges am Klettergipfel Khan ein Lindwurm auf den Gipfel. Bereits im Riegelhof erklangen die ersten Lieder und auch danach auf dem Khan wieder. Auch unser Chorleiter Max Röber stand mit auf dem Gipfel. Am frühen Nachmittag wanderten wir wieder dem Elbtale zu und setzten mit der Fähre über auf das rechte Elbufer. Auf dem Schloßberg, der alten Ruine der Burg Welyn, die gerade von Burgfreunden aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt wird, erklangen weitere Lieder über das Wehlstädtel. Inzwischen hatte auch der Wettergott ein Einsehen und die Sonne meinte es gut mit uns. Einkehr wurde beim freundlichen Wirt Uwe in der „Habe" in Wehlen gehalten. Für die gute Bewirtung spricht, daß nach ausgiebigem Gesang, auch mit Gitarrenbegleitung, die letzten Bergfinken gegen 9 Uhr abends den Heimflug antraten. Schließlich mußten und wollten wir alle am nächsten Tag zum Frühlingskonzert im „Lindengarten" in Dresden mit voller Sangeskraft antreten.

H. H. Gantze


Probenwochenende

veröffentlicht um 13.03.2017, 16:30 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 14.03.2017, 07:31 ]

Am 10. März 2017 fanden wir uns in der Jugendherberge in Ostrau zusammen, um regelmäßig zu essen und vor allem zu trinken – ach nein,

da habe ich was falsch verstanden, richtig wäre: um durch intensive Proben, die künstlerischen Grundlagen für unsere diesjährigen Konzertauftritte zu schaffen.

Und unsere Chorleiter hatten sich einiges vorgenommen: unter anderem Werke von Robert Schumann, C.M. von Weber und Mendelssohn-Bartholdy, oder Kämpfes „letzte Rache“ (Bergmorgen).

Sehr viele Titel hatten einen Bezug zur Jagd, weil unser Frühjahrskonzert unter einem Jagd-Motto steht.

Nach einer zweistündigen Probe am Freitag Abend scheiterten wir gut gelaunt an Max' Vorgabe, um 11 Uhr im Bett zu sein und kein Bier zu trinken.

Am Samstag wurde von 9-18 Uhr mit kleineren Unterbrechungen geprobt – es gab auch viel zu tun.

Viele uns unbekannte Titel und dann noch ein halbtägiger Ausfall eines Chorleiters – die Aufgabe unseres anderen Chorleiters Max Röber war eine Herausforderung,

die er aber souverän meisterte. Alle künstlerisch und organisatorisch Verantwortlichen haben hervorragende Arbeit geleistet und damit für ein sehr gelungenes Probenwochenende gesorgt.

Danke!

 

Michael Neubert










Bergfinkenfasching

veröffentlicht um 08.03.2017, 14:39 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 09.03.2017, 13:42 ]

Dieses Mal im Erbgericht in Rosenthal unter dem Motto
„Bergsteigen ist ein Schund, drum feiern wir auf dem Meeresgrund“

Pünktlich versammelten sich die feierwütigen „Meeresbewohner“ zum Vorglühen am Feuer und dem darüber hängendem Glühweinkessel.

Nach dem Abendessen stürzten sich die Quallen, Krebse und sonstiges Getier, sowie Neptun, Piraten und Klabautermann ins Getümmel.

Das Programm mit der Entführung des Seepferdchens durch Klabautermann und Pirat gipfelte im Versuch, Krebs und Frosch zu kochen.

Pirat und Klabautermann mussten jedoch auf das „leckere“ Mahl verzichten, denn die Nixe versetzte die Beiden in einen Schlummerzustand, was zur Rettung der für die Mahlzeit vorgesehenen Leckerbissen führte. Bei dieser Gelegenheit kehrte auch das Seepferdchen, das ebenfalls auf dem Speiseplan stand, reumütig zu Neptun zurück.

Für Erheiterung sorgten auch das Pinguin- und das Taucherballett.

Ein herrlicher Abend, der weit nach Mitternacht endete.

Vielen Dank dem Leo für die Musik und stellvertretend für Mitwirkende, Helfer  und Organisatoren Dank unserem Bernhard, der so manches Lied aus dem Bergfinkenrepertoire mit neuem Text versah und den Text für die Mitwirkenden reimte.

Nicht zu vergessen das Team von unseren Gastgebern vom Erbgericht, die uns bestens bis spät in die Nacht mit Leckerbissen und Getränken versorgten und wenig später schon wieder das Frühstück servierten.

Dank auch allen, die den Weg nach Rosenthal gefunden haben.

J.Z.


Wintersonnenwende auf der Kleinen Liebe

veröffentlicht um 17.12.2016, 11:43 von Jürgen Zill

Kalt und dunkel steht er noch da, der große Stapel Holz aus unseren Heimatwäldern.

Nass und unfreundlich spielte uns das Wetter mit, als er vor 4 Wochen entstand.

Aber hier steht er in unserer Mitte, harrt seiner Zündung und begrüßt euch

alle, die ihr wieder den Weg gefunden habt, zur Wintersonnenwende des Sächsischen

Bergsteigerbundes 2016 an der Kleinen Liebe.

Zu den altbewährten Gesichtern der Bergfinken und mehrerer Kletterklubs gesellten

sich zum Holzmachen in diesem Jahr die Bergfreunde 1916, die sich mächtig ins Zeug

legten und auch hervorragend in unsere Holzsammelgemeinschaft eingefügt haben.

Der Abend ging dann mit Bergliedern, Feuerzangenbowle und Schüttelbeeren hoch her.

Wir Bergsteiger tragen doch eigentlich alle einen großen Fundus an Lebensfreude und Kulturgut in uns, aber was ist eigentlich Kultur?

Befragt man das gedruckte oder elektronische Lexikon, finden wir die Aussage,

dass Kultur die Gesamtheit der Lebensäußerungen der menschlichen Gesellschaft

in Sprache, Kunst, Religion und Wissenschaft ist. Lasst uns gemeinsam die Bereiche

Sprache und Kunst beleuchten. Unsere Bergsteiger-Sprache ist eine herzliche und

zuweilen auch lustige oder kräftige. Sie kann aufbauend oder entspannend sein, da soll

man die A..backen zusammenkneifen oder die schwere Stelle auslassen und erst darüber

weiterklettern. Es sind sogar schon Kalt- oder Heißgetränke versprochen worden.

Auf alle Fälle bildet die Sprache eine Brücke von Mensch zu Mensch und solch eine Brücke

stellt auch die Kunst dar. So wird man vergeblich nach Kaninchenzüchter- oder auch

Schachspielerchören suchen, aber Bergsteigerchöre sind da und sind wie wir Finken auch das ganze Jahr über aktiv, ohne den Bergsport aus dem Blick zu verlieren. Deshalb ist auch die Zahl unserer Auftritte begrenzt, um gerade auch für junge Leute attraktiv zu sein.

Uns verbindet die Freude an den Bergen  und am Gesang, und du hast uns gerade noch gefehlt. Die Ausrede, daß man nicht singen könne, lassen wir nicht gelten und erwarten dich am Donnerstagabend um 6 im Vereinszentrum an der Freiberger Straße.

Im Jahre 2020 feiern wir unser 100-jähriges Chorjubiläum und haben das ehrgeizige Ziel,

zu den Festkonzerten 100 aktive Sänger auf die Bühne zu bringen. Wie die mathematisch

Begabten unter euch sicher feststellen, fehlen da noch 2,3 Leute, in echt noch ein Dutzend.

„100 zum Hundertsten“ soll unser Motto und ganz sicher hilft uns dabei auch unser

jugendlicher Neu-Chorleiter Max, der seit diesem Sommer versucht, uns noch mehr

über die Musik im Einzelnen wie auch im großen Ganzem beizubringen.

Er unterstützt dabei unseren heldentenörigen Schlögel-Uli in seinem Wirken und wir

Finken hoffen, dass uns diese wunderbare Kombination lange erhalten bleibt.

Oft kommt dann die Frage, was denn mit Frauen sei. Unsere Altvorderen haben 1920 im

Gründungsaufruf alle Bergsteiger angesprochen, aber leider kamen zu den ersten Proben

nur Männer und dabei ist es bis heute geblieben. Aber wie ihr richtig vermutet, kann ich

keine schöne Frau traurig sehen und möchte euch herrlichen Grazien die Mitwirkung

an unserem 100 Jahre Bergfinken-Buch anbieten. Schreibt eure Erlebnisse mit oder bei uns

Finken auf und lasst sie uns zukommen. Ein Dankeschön und eine kleine Überraschung

sei euch jetzt schon zugesagt. .Natürlich gilt das auch für die herrliche Hälfte unter euch.

Wie bei allen anderen Dingen im Leben ist es auch mit der Kultur so eine Sache, die nur

gut funktioniert, wenn man mit dem ganzen Herzen dabei ist, ob nun auf oder vor der

Bühne ist da gleichgültig. In den letzten 30 Jahren hat die wundervolle Bergmusikkapelle

„Schlappseil“ , bei welcher auch ich noch ab und an ein Mikro in die Hand nehme, einen Fasching für alle Bergverrückten veranstaltet.

Anfangs war das noch ein Fasching unter vielen, doch seit der Jahrtausendwende das letzte verbliebene Fossil. Nach der 30. Auflage im Februar diesen Jahres scheint auch das Geschichte zu sein. Wir als Band ziehen uns jedoch lediglich aus der Organisation zurück, doch leider haben sich bis zum heutigen Tage kein Nachfolger gefunden.

Durchforstet noch mal eure Reihen, unsere Unterstützung sei euch sicher!

Schlappseil gibt es aber auch in der Zukunft, so bei den Bergsichten oder dem Filmfest an der Buschmühle. Ein „Über allen Gipfeln ist Ruh“ wird es mit uns nicht geben!

Zur Kultur gehört auch die Vielfalt und mit Stolz können wir sächsischen Bergsteiger behaupten, 4 Bergsteigerchöre im Portfolio zu haben, wo es in vielen anderen

Gebirgen nicht einen einzigen Chor gibt. Im Rahmen des Festivals „Sandstein und Musik“

freuen wir Finken uns auf den nächsten August zum allerersten Auftritt des Chores in der

Felsenbühne zu Rathen und die anderen 3 Chöre sind dann auch mit von der Partie.

Gern strecken wir auch unsere Hand in Richtung des anderen Dresdener Bergsteigerchores

aus und hoffen auf eine weitere konstruktive Partnerschaft zum Wohle des Berggesangs.

Ganz in der Nähe der Felsenbühne haben wir in diesem Sommer mit einem Flashmob auf der Basteibrücke für mächtiges Aufsehen gesorgt. Ein Flash was? In Neudeutsch ist das ein scheinbar spontanes Treffen zu einer Aktion und dem unverzüglichen Zerstreuen danach.

Ausgehend von einer Idee unseres „Sandsteinbloggers“ Hartmut Landgraf besetzten

kleine Gruppen aus unserer Mitte die Kleine und Große Steinschleuder sowie den Jahrhundertturm und haben dann nacheinander je eine Strophe unseres Bergspruches

„Merkt auf“ gesungen. Die 4. Strophe kam von den restlichen Sängern auf der Brücke

und einen Bericht könnt ihr auf der Seite des Sandsteinbloggers nachlesen.

Jetzt aber soll euer Warten ein Ende finden, ehe ich mir den Zahn links unten noch locker quatsche, höre ich lieber auf und möchte euch nicht weiter quälen.

Schön, das ihr alle wieder da wart, nach dem Entzünden des Feuers und 1-2 Heißgetränken

wünsche ich euch einen entspannten Heimweg und ein frohes Fest!

Ein kräftiges Berg Heil sagt euch euer Gockel und nun: Flamme Empor!

Lichtelabend der Bergfinken am 10.12.2016

veröffentlicht um 15.12.2016, 12:04 von Jürgen Zill


Kindertoben, kerzenerleuchtete Lampions, Weihnachtsdeko, ein buntes Sortiment mitgebrachter Speisen, Weihnachtslieder, der „ECHTE!!“ Weihnachtsmann, fünfzehn kleine Geißlein, ein vom Baum fallender Geschenkesack, Bilder von im letzten Sommer bezwungenen Hochgebirgsgipfeln, Glühwein und viel Schönes mehr,..
Das ist der Lichtelabend der Bergfinken, welcher im dicht gefüllten Jahreskalender des Chores ein  Zusammentreffen aller Bergfinken und deren Familien im wirklich engeren Kreis darstellt.
 
Es ist weder eine routinierte Weihnachtsfeier noch eine verpflichtende Chorveranstaltung. Es ist ein Abend an dem unsere GROSSE BERGFINKENFAMILIE zusammenrückt, an dem Gedanken und Ideen, Ansichten und die ein oder andere Aufmerksamkeit von Mensch zu Mensch gehen und ein wahrer Moment in dem ich persönlich Weihnachten empfinde.
 
Frohe Weihnachten,
 
MK




Weihnachtskonzerte 2016 in der Annenkirche zu Dresden

veröffentlicht um 04.12.2016, 09:09 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 04.12.2016, 09:15 ]

Unter der Leitung von Ulrich Schlögel und Max Röber erlebten die Zuhörer und auch die Sänger ein wohl außergewöhnliches Konzert. Zu Gast waren die Dresden Pipes & Drums, eine traditionell schottische Pipe Band aus Sachsen. Diese eröffnete - in schottischer Kleidung - sogleich das Konzert mit traditionellen Weisen im typischen Dudelsack-Sound, der im Kirchenschiff akustisch gewaltig wirkte und alle überraschte. Die Bergfinken setzten die Programmfolge ebenfalls mit kräftigen aber auch besinnlichen Berg- und Weihnachtsliedern fort. Dazwischen erklangen Instrumentalstücke, dargeboten von Katrin Heyde (Blockflöte), Tommy Naumann (Klavier) und Kantor Seidel (Orgel), und mit interessanten Erläuterungen führte Lydia Schlenkrich durch das Programm. Höhepunkt am Ende des Konzertes war dann das Zusammenwirken aller Beteiligten - also Chor, Pipe Band, Instrumente und Orgel - mit dem Lied "Auf Wiedersehn, ihr Freunde mein!" (Amazing Grace), Worte von Vicky Leandros, Melodie aus England, das Ulrich Schlögel extra für diese Zusammensetzung eingerichtet hatte. Die Zuhörer dankten für alles mit herzlichem Beifall, so dass eine ebenfalls kräftige Zugabe folgte (Ewige Berge) und die Besucher beeindruckt die Kirche verließen. Zu erwähnen ist noch das im Programmheft enthaltene aktuelle Chorfoto, aufgenommen vom Bergfotograf Frank Richter in der Felsenburg Neurathen.

Klaus R.


Foto Lynn Berthold




1-10 of 77