Aktuelles

Auf den Bergen ist es schön!

veröffentlicht um 06.09.2017, 14:37 von Jürgen Zill

Oder.

Auf dem Brand singt es sich schön.

Denn: hierher kommen, die Aussicht genießen, die Köstlichkeiten der Küche ausprobieren und mit Freunden den Nachmittag verbringen, ist auf dem Brand immer wieder ein Erlebnis.

Zum 8.mal an dieser Stelle erschallten unsere Lieder in die Bergwelt.

Und was die Anzahl der Lieder betrifft, so stand uns ein langes Konzert bevor.

Unsere beiden Chorleiter Uli Schlögel und Max Röber hatten den Chor fest im Griff und forderten die Sänger immer wieder heraus.

Eine „Herausforderung“ war auch unser Conférencier Leo. Gewohnt lustig und hintergründig war seine Ansage. Über eine Aussage, betreffend des Chores, unterhalten wir uns aber intern….

Nach der Pause und nach dem Titel „Lützows Jagd“ gedachten wir einer Jagd mit glücklichem Ausgang. Denn vor über 50 Jahren „jagte“ unser Sänger Egon einem jungen Mädchen namens Traudel nach und heiratete sie. Mit einem Lied nur für die beiden ehrten und gratulierten wir zur Goldenen Hochzeit.

Lang anhaltender Beifall und eine große Zuschauermenge waren der Lohn für dieses sehr schöne Konzert.

Auf den Bergen ist es schön!

Man müsste noch eine Strophe dazu dichten….Auf dem Brand singt es sich schön.

 

C-P-Diener



Sommertreffen und Wildschweinessen an der kleinen Liebe.

veröffentlicht um 22.08.2017, 07:59 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 06.09.2017, 14:38 ]

Die kleine Liebe ist immer wieder ein gut geeigneter Treffpunkt für derartige Vorhaben, ist sie doch gut erreichbar und bietet eine schöne Feuerstelle und viel Platz.

Aus Termingründen wurden in diesem Jahr das Sommertreffen und das traditionelle Wildweinessen zusammengelegt. 

Das Wetter passte!  Die Teilnehmer waren bunt gemischt, erfreulich, dass alle Altersstufen vertreten waren.

Das Team um Harry und Emmi kümmerte sich um die gastronomische Versorgung, die Bergfinkenband spielte auf und Hugo schleppte alles verfügbare Holz an die Feuerstelle.

Vielen Dank allen, die diesen schönen Sommerabend für uns möglich gemacht haben!  




Sächsische Bergsteiger sangen

veröffentlicht um 08.08.2017, 16:43 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 08.08.2017, 16:45 ]


Für uns Bergfinken war es ein erhebendes Gefühl, gemeinsam mit über 200 Sängern der sächsischen Bergsteigerchöre zum hochkarätigen Festival Sandstein und Musik unsere Stimmen im Wehlgrund erklingen zu lassen. Einen besseren Veranstaltungsort, als die bis auf den letzten Platz gefüllte Felsenbühne Rathen, kann man sich nicht denken; das Wetter, das Ambiente und das Motto konnte nicht besser gewählt sein. Alle Chöre waren stimmlich gut besetzt und gaben ihr Bestes. Uli Voigt moderierte auf eine sehr herzliche Weise, ging humorvoll auf kleine Unterschiede zwischen den Chören ein und hob Gemeinsames hervor und schob sogar ein kleines Solostück ein.

Die felsige Umgebung der Bühne wurde gut in die Darbietung einbezogen. So erklang der Schall der Alphörner aus luftiger Höhe, Jodler wurden auf nahestehende Felsen postiert. Höhepunkt für die Zuschauer war die Zugabe La Montanara, ein allseits beliebter Titel bei allen Chören.

Es war ein tolles Konzert für Sänger und Zuhörer.

Wegen der riesigen Schlange an der Fähre nach Konzertende kehrten zahlreiche Sänger beim Hermann ein, wo die Kehlen wieder befeuchtet wurden und noch manches Lied bis in den Abend erklang.
















Abendsingen in Papstdorf

veröffentlicht um 27.07.2017, 13:24 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 27.07.2017, 13:29 ]





Jedes Jahr im Sommer treffen sich die drei Chöre des Sächsischen Bergsteigerbundes zum gemeinsamen Singen.
Zur Freude der Zuhörer wurde auch nach dem Konzert weiter musiziert


Singen auf der Naturbühne in Leupoldishain

veröffentlicht um 27.07.2017, 13:14 von Jürgen Zill



Schon zur Tradition geworden, Das Singen auf der Naturbühne in Leupoldishain, dieses Mal auch bei bestem Wetter,
ist mittlerweile zum Familienausflugsziel geworden.





Himmelfahrt

veröffentlicht um 26.05.2017, 15:34 von Jürgen Zill

Will man die Landschaft kennen lernen, verlaufe man sich mal! Auch wir wissen jetzt, wie man lieber nicht zum Räuberhöhlenturm läuft. Gefunden haben wir ihn doch noch, nach mehr oder weniger langem Suchen. Dort wurden dann die extremen Wege Südost- und Nordwestkante erklommen. Während dessen waren die Grillwürstchen noch nicht ganz schwarz und wurden verspeist. Oberkellner Gerd servierte sogar auf dem Gipfel! Als die erste Gruppe zum nächsten Boxenstop Liethenmühle aufbrechen wollte, hatte auch die zweite Gruppe den Räuberhöhlenturm gefunden. Respekt! nach fast zwei Stunden.

In der Liethenmühle war ab 15:00 Uhr das Bier bestell und wir mussten uns beeilen. Dort wurden wir bereits mit einem separaten Tisch erwartet. Auch die Nachhut schloss dann bald auf. Gesungen wurde mit Begleitung zweier Gitarren auch, doch nicht zu viel, die Künstler hielten sich ziemlich bedeckt.

Auf unserer Spazierwanderung vom Bahnhof Krippen nach Kleinhennersdorf stand zunächst der Einkehrschwung in die Pension Gürth auf dem Programm. Dort kamen wir aber nicht pünktlich an, weil der Zug Verspätung hatte. Im Zug waren mehrere tausend Fahrräder und somit alle Einstiege blockiert. Wieso können die Radfahrer die Drahtesel denn nicht selbst bewegen? Komisch. Bei Familie Gürth haben wir zunächst die Stimme geölt und uns dann mit einigem Liedgut bedankt. Dann ging’s weiter zum Gipfelsuchen, doch das kennen wir ja schon.

Der Rückmarsch zum Bahnhof erfolgte froh gestimmt. Ausfälle oder unerlaubtes Entfernen von der Truppe gab’s diesmal nicht. An zu wenig Stimmenöl hat‘s nicht gelegen.

Wie heißt’s doch beim Kurfürst Friedrich von der Pfalz: „…‘s war halt doch ein schönes Fest, …“ Nein, so schlimm war‘s nicht, aber auch so schön.

Falk





Frühjahrskonzert 2017 "Wie lieblich schallt's durch Busch und Wald"

veröffentlicht um 10.05.2017, 12:44 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 11.05.2017, 11:27 ]

Zum nunmehr 7. Mal füllte sich der Ballsaal im "Lindengarten" mit erwartungsfrohen Zuhörern. Ihnen standen 82 aktivierende Personen erfolgreich gegenüber.

Dies waren: 73 singende Bergfinken, und 2 Dirigierende; 3 ins Blech blasende Männer vom Hornquartett mit ihrer, das gleiche Instrument beherrschenden Joana; unsere hochgeschätzte Moderatorin Lydia und die zwei Blumenmädchen Frieda und Constanze.

Der Programmtitel drückte es aus, es sollte durch den Wald gehen. Ein teilweise doch recht anspruchsvolles Konzert.

Das kurzfristig engagiertes Hornquartett vom "Heinrich Schütz Konservatorium" beherrschte seine Instrumente brillant.      

Unsere drei Solisten wurden ebenso mit Beifall belohnt, wie unsere Lydia. Selbige hatte viel zum Leben im Wald zu berichten und meisterte Ihre Ansagen auch mit lustigen Einlagen wie immer in gekonnter Form.

Unsere beiden Chorleiter hatten die Sänger mit ihrem anspruchsvollen Dirigat fest im Griff.

Beim "Gewitter im Gebirge" kam es beim Abschluss (bunter Regenbogen) zu geringfügigem Missklang, den aber vermutlich nur die im Saal sitzenden Bergfinken registrierten und was vermutlich mit dem Gewitter zusammenhing.

Beim Abschlusstitel "Zur hohen Jagd" war der Text schwer zu verstehen; selbst für im Saal sitzende Sänger, welche das Stück schon mit geprobt hatten. Dies ist aber auch so, wenn man den Titel bei You Tube eingibt!!

Dass unser Titelblattgestalter Wolfgang Winkler im Programmheft eine Würdigung erfährt, ist lobenswert.

Es war ein schönes und gelungenes Konzert, dem die große Zuhörerschar zum Schluss frenetischen Beifall zollte, zumal sich auch alle Sänger vor ihr verbeugten.

Nun beginnt aber auch wieder die schöne Zeit des Bergliedes !!!

 

H"S"G



Anklettern 2017

veröffentlicht um 10.05.2017, 02:54 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 10.05.2017, 12:25 ]

Nach der langen Winterpause stand wieder unser Anklettern auf dem Programm. Wir hatten in den vergangenen Jahren schon Dauerregen oder sommerliche Temperaturen zum Anklettern.  Dieses Mal fiel über Nacht Nieselregen; kaum mehr als fünf Grad Celsius und dichter Nebel über dem Elbtal. Das soll nun der Wonnemonat Mai sein? Trotzdem eilten auf verschiedenen Wegen 22 Bergfinken, dazu Frauen und Kinder,  zum Treffpunkt im „Riegelhof" am Großen Bärenstein. Für große Bergfahrten war der Fels zu feucht und so quälte sich aus Vernuftsgründen durch den Kamin des Alten Weges am Klettergipfel Khan ein Lindwurm auf den Gipfel. Bereits im Riegelhof erklangen die ersten Lieder und auch danach auf dem Khan wieder. Auch unser Chorleiter Max Röber stand mit auf dem Gipfel. Am frühen Nachmittag wanderten wir wieder dem Elbtale zu und setzten mit der Fähre über auf das rechte Elbufer. Auf dem Schloßberg, der alten Ruine der Burg Welyn, die gerade von Burgfreunden aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt wird, erklangen weitere Lieder über das Wehlstädtel. Inzwischen hatte auch der Wettergott ein Einsehen und die Sonne meinte es gut mit uns. Einkehr wurde beim freundlichen Wirt Uwe in der „Habe" in Wehlen gehalten. Für die gute Bewirtung spricht, daß nach ausgiebigem Gesang, auch mit Gitarrenbegleitung, die letzten Bergfinken gegen 9 Uhr abends den Heimflug antraten. Schließlich mußten und wollten wir alle am nächsten Tag zum Frühlingskonzert im „Lindengarten" in Dresden mit voller Sangeskraft antreten.

H. H. Gantze


Probenwochenende

veröffentlicht um 13.03.2017, 16:30 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 14.03.2017, 07:31 ]

Am 10. März 2017 fanden wir uns in der Jugendherberge in Ostrau zusammen, um regelmäßig zu essen und vor allem zu trinken – ach nein,

da habe ich was falsch verstanden, richtig wäre: um durch intensive Proben, die künstlerischen Grundlagen für unsere diesjährigen Konzertauftritte zu schaffen.

Und unsere Chorleiter hatten sich einiges vorgenommen: unter anderem Werke von Robert Schumann, C.M. von Weber und Mendelssohn-Bartholdy, oder Kämpfes „letzte Rache“ (Bergmorgen).

Sehr viele Titel hatten einen Bezug zur Jagd, weil unser Frühjahrskonzert unter einem Jagd-Motto steht.

Nach einer zweistündigen Probe am Freitag Abend scheiterten wir gut gelaunt an Max' Vorgabe, um 11 Uhr im Bett zu sein und kein Bier zu trinken.

Am Samstag wurde von 9-18 Uhr mit kleineren Unterbrechungen geprobt – es gab auch viel zu tun.

Viele uns unbekannte Titel und dann noch ein halbtägiger Ausfall eines Chorleiters – die Aufgabe unseres anderen Chorleiters Max Röber war eine Herausforderung,

die er aber souverän meisterte. Alle künstlerisch und organisatorisch Verantwortlichen haben hervorragende Arbeit geleistet und damit für ein sehr gelungenes Probenwochenende gesorgt.

Danke!

 

Michael Neubert










Bergfinkenfasching

veröffentlicht um 08.03.2017, 14:39 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 09.03.2017, 13:42 ]

Dieses Mal im Erbgericht in Rosenthal unter dem Motto
„Bergsteigen ist ein Schund, drum feiern wir auf dem Meeresgrund“

Pünktlich versammelten sich die feierwütigen „Meeresbewohner“ zum Vorglühen am Feuer und dem darüber hängendem Glühweinkessel.

Nach dem Abendessen stürzten sich die Quallen, Krebse und sonstiges Getier, sowie Neptun, Piraten und Klabautermann ins Getümmel.

Das Programm mit der Entführung des Seepferdchens durch Klabautermann und Pirat gipfelte im Versuch, Krebs und Frosch zu kochen.

Pirat und Klabautermann mussten jedoch auf das „leckere“ Mahl verzichten, denn die Nixe versetzte die Beiden in einen Schlummerzustand, was zur Rettung der für die Mahlzeit vorgesehenen Leckerbissen führte. Bei dieser Gelegenheit kehrte auch das Seepferdchen, das ebenfalls auf dem Speiseplan stand, reumütig zu Neptun zurück.

Für Erheiterung sorgten auch das Pinguin- und das Taucherballett.

Ein herrlicher Abend, der weit nach Mitternacht endete.

Vielen Dank dem Leo für die Musik und stellvertretend für Mitwirkende, Helfer  und Organisatoren Dank unserem Bernhard, der so manches Lied aus dem Bergfinkenrepertoire mit neuem Text versah und den Text für die Mitwirkenden reimte.

Nicht zu vergessen das Team von unseren Gastgebern vom Erbgericht, die uns bestens bis spät in die Nacht mit Leckerbissen und Getränken versorgten und wenig später schon wieder das Frühstück servierten.

Dank auch allen, die den Weg nach Rosenthal gefunden haben.

J.Z.


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