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Anklettern im Rathener Gebiet

veröffentlicht um 01.05.2014, 11:54 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 01.05.2014, 12:25 ]
Blick vom Honigstein

Bei Blütenduft und Sonnenschein ging es an den Honigstein.

Nachdem in den letzten Jahren das Anklettern in anderen Regionen unserer sächsischen Heimat stattfand ging es diesmal wieder in unsere Felsenheimat, ins Rathener Gebiet. Direkt am Fuße des Honigsteins schlugen wir unser Lager auf. Wie sollte es auch anders sein bei diesem wunderschöne Wetter waren wir nicht alleine. Aber an Lok, Imker und Honigstein gibt es genug Wege, so dass wir uns beim Klettern nicht gegenseitig in die Wege kamen. Von der Schwierigkeit war für alle etwas da. Aber wer gedacht hat, zum Aufwärmen vielleicht mal mit einer “III“ anzufangen, hatte sich getäuscht. Die Nordostwand am Imker ist viel besser dafür geeignet. So kletterten wir bis zum späten Nachmittag verschiedene Wege. Eine gemeinsame Gipfelrast auf dem Honigstein war natürlich Pflicht, ebenso wie der Gesang vom Gipfel. So erklangen einige Berglieder bis hinab ins Tal. Zum Schluss ehe wir zu Tale stiegen machte sich Gerome noch an den Toten Riss, er stieg hinauf als wäre es ein Spaziergang über die Rathener Uferpromenade. Aber die beiden Nachsteiger Otto und Gorden  machten Ihre Sache ebenfalls sehr gut.

Herr Wirt schenk ein war dann zum Abschluss unser Motto. Beim “Hermann“ ließen wir den wunderschönen Tag bei einer nur geringen Menge vom schäumenden Nass, aber mit viel Gesang gemütlich ausklingen.

Vielen Dank an Gerome der diesmal der Organisator war.

Berg Heil!

Achim


Gipfelrast auf dem Honigstein (26.04.2014)



  

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