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Bergfinkenfasching in der Krillemühle

veröffentlicht um 07.03.2014, 14:56 von Jürgen Zill
Das Thema ist immer schnell gefunden, aber daraus eine Geschichte "stricken, ist in jedem Jahr eine gewaltige Herausvorderung.
Auch in diesem Jahr haben die Köpfe der "Macher" gequalmt und herausgekommen ist wieder eine Superfete, die spontan gleich zwei Berichte über das Geschehen hervorbrachte:


Die Faschingsteilnehmer, die so leichtsinnig waren sich den Händen des alkoholisierten Flugpersonals anzuvertrauen, sind mit leichtem Jetlag - Beschwerden, wie Kopfschmerz und Übelkeit, wieder gut gelandet. Als schon am Glühweintopf mit dem Einchecken und der Ausgabe der Bordkarten begonnen wurde, ahnte kaum einer, dass er sich 3 Stunden später im russischen Weltallbahnhof Baikonur befinden wird. Nach weiteren Tests wurden zwei mutige Raumfahrer ausgewählt, die zu den Sternen, sprich zum Mars und der Venus fliegen sollten. Die beiden Planeten gerieten sich dann so in die Haare, so dass die Sonne schlichtend eingreifen musste. Der  Raketenstart in der Enge des Festsaals missglückte leider wegen des trinkwütigen russischen Bodenpersonals.

Leo an den Reglern tat sein Bestes, dem bunten Mix aus Weltraummonstern, Himmelskörpern und sonstigen Flugwilligen, Bewegung zu verschaffen. Besonderen Dank auch an Egon und Traudel, die diese zwanzigste (!!!) Faschingsfeier der “Neuzeit“ organisierten und mit den Figuren Herr Fink und Frau Sänger einen Kultstatus besitzen. Einzigartig war diesmal auch die Kulissengestaltung; das Weltall mit seinen sexistischen Bewohnern wurde von Achim in 6 Teile zerlegt und vor Ort wieder montiert. Eine Meisterleistung! Von Emmi und Hugo wurde die Rakete der „Barbarinas“  einsatzfähig gemacht. Diese steht dann für den nächsten Start bereit!

Die Bergfinken hatten also keinen Knall als sie in das Weltall starten wollten. Es war wieder ein gelungener Abend, wofür wir uns bei allen Beteiligten bedanken möchten!

Auf zum nächsten Fasching, der vielleicht ein asiatisches Thema bekommen könnte?

BT












und

Unter dem Motto:
"Die Finken haben einen Knall, sie fliegen in das Weltenall"
fand am 01. und 02. März der Traditionelle Bergfinkenfasching statt.
Das Zwanzigste nach der Wende und wieder in der Krillemühle.
Für humoristische Einfälle war keine Hürde zu hoch.
Tommi als Mars und die Venus Jürgen spielten unter Vermittlung der Sonne (Bernhard) ihre erogenen Reize aus.
Die lange Reise ins Weltall wurde eingeleitet durch die Betrachtungen von Herrn Fink und Frau Sänger.
Der Flugkapitän Achinm hatte, bis auf kaum nennenswerte Abstürze, das Geschehen fest im Griff.
Der Höhepunkt der Bordversorgung waren die Eisportionen von Helga und Peter.
Obwohl vor dem Flug vom Genuss von Alkohol abzuraten ist, konnte kaum einer dem Glühwein-Starttröpfchen von Nico widerstehen.
Für den musikalischen Treibstoff sorgte wiede unser Leo, der eine Menge Oldies zum Tanzen und Mitsingen präsentierte.
Die zwei reizenden Stewardessen haben wohl endlich den richtigen Beruf gefunden.
Dank allen hier nicht genannten Akteuren und Helfern und allen Teilnehmer für die ideenreichen und witzigen Einfälle bei der Kostümierung, die das Fest wieder sensationell bereichert haben.
Zuletzt genannt, aber mit der Wanderung den Beginn der Feierlichkeiten bildend, der Dank an unseren Wanderleiter und Heimatfreunde - Chef Ingolf aus dem Triebischtal.
Egon




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