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Sonntag, Sonne, Sächsische Schweiz und Singen auf dem Brand

veröffentlicht um 11.09.2014, 15:02 von Jürgen Zill   [ aktualisiert: 11.09.2014, 15:15 ]

Das Konzert Anfang September ist schon zur guten Tradition geworden.

Pünktlich zum Beginn verdunkelte sich der Himmel und es fielen einige Regentropfen.

Nach wenigen Minuten hatte der Wettergott ein Einsehen und stellte den Regen ein und gab der Sonne freie Bahn.

Dass die Sänger für jeden Schabernack zu haben sind, ist ja längst bekannt.

Aber unverhofft kommt oft und so tauschten zu Beginn die 2. Tenöre und die 2. Bässe die Plätze.

Doch unser Uli nahm es mit Fassung und dirigierte souverän das erste Lied.

Es folgte ein schönes Konzert mit einer Pause, die der Wirt mit Freibier versüßte.

Bange Blicke gingen immer wieder zum Himmel, wo auf der anderen Elbseite Blitze zuckten und sich dunkle Wolken zusammenzogen.

Das letzte Lied verklang, die nunmehr herangezogenen Wolken öffneten sich und ein tropischer Regenguss ging hernieder.

 So stellt man einen Zeitplan auf!

                                                                                  J.Z (07.09.14)


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