Wintersonnenwende 2025

Ostrau, 20.12.25

Am 20.12.25 fand, trotz einiger Widrigkeiten im Zusammenhang mit den erforderlichen Genehmigungen, die Wintersonnenwende 2025 auf der „Kleinen Liebe“ statt. Der Holzstapel war, genau wie in den Jahren vorher, von der Truppe Bergfinken, die das in bewährter Weise immer tun, am Samstag vor dem Totensonntag errichtet worden.
Da das Wetter an diesem Tag trocken war und Nachmittags sogar mit Sonnenschein war, versprach es eine schöne Veranstaltung zu werden. Ab ca. 15:30 begann sich das Areal so langsam zu füllen.
In diesem Jahr wollte Gockel seine Rede mit Mikrofon über Lautsprecher halten. So wurde auch die dazu nötige Ausrüstung begonnen aufzubauen. Die Sportfreunde des Vereins der Post waren auch in diesem Jahr anwesend um mit warmen Getränken und Bockwurst für das leibliche Wohl der Teilnehmer an der Sonnenwendfeier zu sorgen.
Pünktlich um 17:00 stimmte Ulli Schlögel das erste Lied der Bergfinken an. Wir begannen mit „Hell klinge mächtiger Akkord“, es folgten „Bergweihnacht“, „Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen“, „Hört der Engel helle Lieder“, „O Tannenbaum“ mit Unterstützung aller Anwesenden und „Süßer die Glocken nie klingen“. Daran anschließend war Gockel an der Reihe. Er berichtete davon das die Reihe „Magie der Sächsischen Schweiz“ ein voller Erfolg geworden ist, was natürlich auch auf die gute Arbeit der Stativkarawane
zurückzuführen ist und auf Peter Ufer. Er beendete seine Rede mit dem Spruch „Flamme empor“. Das war auch das Zeichen zum entzünden des Holzstapels und der Chor stimmte das Lied „Flamme empor“ an. Es war wieder ein mächtiges Feuer bei dem bestimmt viele Bergfreunde darüber nachdachten was im letzten Jahr so gewesen ist und wie das neue Jahr werden wird.
Ich hoffe das wir solche Veranstaltungen noch viele Jahre weiter durchführen können, um diese Traditionen weiter zu pflegen.

Berg Heil Frank Petraschk (Pasch)