Dreikönigstreffen an der Bergfinkenhütte

Am 6.1.2018 veranstalteten die Bergfinken Dresden und ihre Angehörigen erstmals ein „Dreikönigstreffen“. Nach einem zünftigen Aufstieg zur Bergfinkenhütte gab es dort bei bestem Sonnenschein und gefühlt frühlingshaften Temperaturen Stollen, Bratwurst und selbstgemachten Glühwein. Natürlich kam der gemeinsame Gesang und Spaß auch nicht zu kurz. Es war ein sehr schöner Nachmittag, den auch die „Bergfinken-Jugend“ so schnell nicht vergessen wird.

Dreikönigstreffen an der Bergfinken Hütte

Wintersonnenwende auf der Kleinen Liebe

Traditionell gibt es zur Wintersonnenwende unter dem Dach des SBB eine kleine Ansprache.
Nach den stimmungsvollen Liedern der Bergfinken und vor dem Anzünden des Sonnwendfeuers hielt diesmal der Vorstand der „Bergfinken“ Stefan Jacob nachfolgende Rede:
 

Liebe Bergfreunde,

ich begrüße Euch alle hier zur Wintersonnwendfeier des Sächsischen Bergsteigerbundes auf der Kleinen Liebe!

Unser Gockel, der hier in den letzten Jahren die Feuerrede hielt, kann diesmal nicht. Also wer soll die Feuerrede halten? Vor Jahren mussten wir immer jemanden finden, der laut reden kann, jetzt haben wir Technik. Dann stellen sich die nächsten Fragen: Über was sollte man hier reden und worüber vielleicht nicht. Es soll ein Thema sein, was hier zum Anlass und zum Feuer passt, ein nachdenklicher Rückblick, eine freudige Vorausschau auf das neue Jahr.

Meine Bergfreunde rieten mir: Erzähl doch einfach mal was über die Geschichte dieser Wintersonnenwende. Also das war so:

Veranstalter damals war der DWBO, Stadtfachausschuss Dresden, die Fachkommission Bergsteigen. Die erste Wintersonnenwendfeier fand am 16.12.1972, also auf den Tag genau heute vor 45 Jahren am Kuhstall statt. Der Getränkeverkauf erfolgte durch die Wirtsleute vom „Kuhstall“.

Ab 1974 wurde die Wintersonnenwende regelmäßig am letzten oder vorletzten Sonnabend vor Weihnachten gefeiert; bis 1983 auf der Wildwiese am Königsplatz. Danach wurde der Standort „Wildwiese“ vom Staatlichen Forstwirtschaftsbetrieb aus Naturschutzgründen nicht mehr genehmigt, 1984 wurde die Feier aus ebendiesen Gründen ganz verboten. Ab 1985 wurde der ehemalige Zeltplatz „Kleine Liebe“ für die Feiern genehmigt, wo diese auch heute noch stattfinden. Eine Unterbrechung gab es 1990, weil einerseits der DWBO nicht mehr existierte und andererseits kein Amt für die Genehmigung zuständig war. 1991 entschlossen wir uns mit einer Hand voll Bergfreunden, die Organisation der Feier unter dem Dach des Sächs. Bergsteigerbundes weiterzuführen und so ist es bis heute.

Der Holzstoß wird immer am Sonnabend vor dem Totensonntag errichtet. Konnte anfangs noch Holz aus den jeweils umliegenden Wäldern geholt werden, musste später stärkere Transporttechnik ran, zunächst PKW-Anhänger, dann Transporter und seit 10 nutzen wir einen 18-Tonner, um geeignetes Holz heranzufahren.

Die musikalische Umrahmung übernahmen immer die „Bergfinken Dresden“, bis heute flankiert von einigen Kindergenerationen, die mit Fackeln für romantische Beleuchtung sorgten. Was wäre auch so eine Feier ohne Gesang? Den Bergfinken ist es Verpflichtung wie Ehre, hier zu singen.

Legendär zu DDR-Zeiten waren die tiefsinnigen, oft zweideutigen Feuerreden von Hans-Joachim Paech. Viele kamen ausschließlich, um zwischen den Zeilen zu hören. Nach der Wende mussten neue Themen her. Mit Humor gelang dies vor allem dem Rohnspitzler und Bergfink „Schumm“. Auch verschiedene Ehrenvorsitzende und Vorstände des SBB sprachen hier, so Willy Ehrlich und Uli Voigt. An dieser Stelle möchte ich gleich dazu aufrufen: Wenn es jemanden gibt, der was zusagen hat in dieser Runde, kann dies gern tun – bitte meldet Euch.

Vielleicht noch was zur Getränkeversorgung. Zu DDR-Zeiten war das schwierig. schon allein die Besorgung vom Rum für den Grog stellte ein Problem dar. Durch verschiedene Bergfreunde wurde dieser von privaten Urlaubsfahrten aus Böhmen mitgebracht. Plastebecher waren bilanziert, nur durch Beziehungen zu beschaffen. In Betriebsküchen wurden Themoskübel geborgt und Wasser wurde mit Barthelkochern erhitzt, um auf der Wildwiese warme Getränke anbieten zu können. Seit der Wende haben das die Bergfreunde des Postsportvereins übernommen, die hier ihre Hütten haben und die Versorgung mit viel Energie und Freude ausüben.

Es gab Feiern bei knackiger Kälte mit viel Schnee, aber auch bei Regen und Wärme. Trotzdem brannte das Feuer immer.

Diese Woche konnte man in der Sächs. Zeitung lesen, dass der Zusammenhalt unter den Menschen in Sachsen am geringsten ausgeprägt sei. Das konnte ich für den mir zugänglichen Teil der Gesellschaft erst mal so gar nicht nachvollziehen. Schließlich schafft man es kaum, an allen Weihnachts- und Faschingsfeiern dabei zu sein und übers Jahr verteilt gibt es zahlreiche Aktivitäten in unseren Sport- und Kulturvereinen, die Gemeinschaft fördern. Doch genau wie in der großen Politik geht es auch in den Vereinen hoch her, es geht um das richtige „Wie“. Unter Bergsteigern polarisierte in diesem Jahr wieder die Diskussion um Tradition und Moderne in Bewahrer und Entdecker. Beide haben ihre nachvollziehbaren Argumente. Beide Seiten wollen etwas Gutes erreichen. Beide Seiten sollten im Blick haben, dass es am Ende nicht nur Gewinner und Verlierer gibt. Derartige Beispiele gibt es hunderte in unserem Leben, im großen wie im Kleinen. Lasst uns diese Wintersonnenwende zu Anlass nehmen, etwas gelassener zurückzuschauen und auch voraus. Lasst uns gemeinsam und miteinander reden am Feuer. Lasst uns unseren Zusammenhalt, unsere Bergfreundschaft stärken und lasst uns daran freuen!

Mögen Danksagungen am Ende immer etwas ermüdend sein, so halte ich sie dennoch für unverzichtbar.

Ein herzlicher Dank gilt dem Staatsbetrieb Sachsenforst, hier besonders der Nationalparkverwaltung für die Genehmigung dieser Feier und für die Unterstützung bei der Brennholzsuche!

Vielen Dank an die Bergfreunde vom Postsportverein, die für das leibliche Wohl sorgen und an die Bergwacht für die Absicherung.

Ein ganz herzlicher Dank gilt allen Bergfreunden von z.B. den Schwefelbrüdern, der AKV, dem T.C. Bergkameraden 16, der Berglust 06, den Rohnspitzlern, den Bergfinken und nicht klubgebundenen, die beim Holzmachen mit von der Partie sind, und bei teilweise widrigsten Wetterumständen Holz aus dem Wald schleppen, dies verladen und den Feuerstoß bauen.

In diesem Jahr ist es uns gelungen einen zusätzlichen Bus zu organisieren, der 19:05 Uhr ab Wenzelweg nach Bad Schandau fährt. Vielen Dank dafür an den VVO und die Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz.

Wir wünschen allen heute eine schöne Wintersonnwendfeier, ein frohes Weihnachtsfest und Alles Gute fürs neue Jahr 2018!

Flamme empor!

Weihnachtskonzerte in der Annenkirche Dresden

Ave Maria, die kleine Bergkirche„, so begannen am 2. Adventwochenende die drei völlig ausverkauften Weihnachtskonzerte der Bergfinken in der Annenkirche Dresden.

Unter dem Motto „Bergweihnacht“ ging es thematisch zunächst in die Bergregionen der Alpenländer und wechselte dann ins nahe gelegene Erzgebirge.
Ruhige, besinnliche Töne waren ebenso vertreten wie die beschwingt fröhlichen Lieder Schneeschuhfahrermarsch, Kufsteinlied und Schneewalzer.
Das Publikum konnte aber nicht nur schunkeln, sondern auch unter dem mitreißenden Dirigat unserer Chorleiter Ulrich Schlögel und Max Röber einige beliebte Weihnachtslieder mitsingen.

Bild: Die Bergfinken in der Annenkirche 2017
Die Bergfinken in der Annenkirche 2017

Gejodelt wurde auch, besonders durch unsere musikalischen Mitstreiter, die Gruppe „Hut ab“ aus Großröhrsdorf, die mit eigenen Titeln sowie Chorbegleitungen mit Gitarre, Harmonika, Geige und Bass die Darbietung bereicherten.

Bild: Hut Ab! zum Weihnachtskonzert 2017
Hut Ab! zum Weihnachtskonzert 2017
Bild: Hut Ab! zum Weihnachtskonzert 2017
Hut Ab! zum Weihnachtskonzert 2017

Mit Witz und Charme moderierte Lydia Schlenkrich die Konzerte, mit denen wir unser geschätztes Publikum auf die Weihnachtszeit einstimmten.

Bild: Lydia Schlenkrich
Lydia Schlenkrich

Auf zu den 45. Weihnachtskonzerten 2018!

Berg-Heil!

Totenehrung auf der Hohen Liebe

Traditionell findet jedes Jahr am Totensonntag zum Gedenken an am Berg verunglückte und vermisste Bergsteiger auf der Hohen Liebe die Totenehrung statt. Auch in diesem Jahr haben sich etwa 500 Bergfreunde auf dem Gipfel der Hohen Liebe bei bestem Spätherbstwetter versammelt. Die Bergfinken haben dieses Gedenken musikalisch gestaltet. Zusätzlich waren Sangesbrüder aus den drei anderen Bergsteigerchören der Region beteiligt. In Liedern wie „Ihr Berge lebt wohl“ und „Ewig bin ich dir verschrieben“ wird die enge Verbindung der Bergfreunde zu „ihren“ Bergen zum Ausdruck gebracht.

Christoph Schneider ging in seiner Andacht auf Umschreibungen des Todes ein, besonders auf die Redensart: „Das Zeitliche segnen“ ein. Diese beinhaltet die guten Wünsche (den Segen) des ins Ewige gehenden für alle im Zeitlichen bleibenden – eine schöne, hoffnungsvolle Metapher.

Nach der Totenehrung auf der Hohen Liebe ging es für einen Teil der Sänger weiter in den Großen Dom. Dort werden traditionell (vom Nationalpark erlaubte) Lagerfeuer entzündet. Auch dort wurden noch einige Lieder gesungen.

A.M.

Bild: Totenehrung auf der Hohen Liebe
Totenehrung auf der Hohen Liebe

Sängerfahrt

1. Tag

Treffpunkt Dresden-Hbf. 8.02 Uhr unterm Strick. Wie immer traditionsgemäß der Treffpunkt auch zur Sängerfahrt 2017 am 23. September. Fast alle Teilnehmer, diesmal in der Rekordbeteiligung von 75 Sängern (darunter 10 Aspiranten der Bergfinken), standen rechtzeitig am Treffpunkt bereit. Bevor in der Haupthalle des Bahnhofs zahlreiche Fahrgäste von unserem Gesang erfreut werden konnten, wurden die unvermeidlichen „Zuspätkommer“ von unserem Kassierer und Kriegskassenverwalter Achim wie von einem Raubvogel abgefangen.

Bild: Auf dem Hbf Dresden unterm Strick
Auf dem Hbf Dresden unterm Strick

Nach Zahlung des unvermeidlichen Obulus durften sie sich einreihen. Ebenfalls wie immer, war das Ziel unserer Sängerfahrt unbekannt. 8.45 Uhr rollte vom Bahnsteig 2 unser Zug in Richtung Elsterwerda. Aha, dachten einige Finken, das will noch gar nichts heißen. In der Nähe der Landesgrenze wurde das Brandenburglied im Zug gesungen, schließlich war Elsterwerda einmal preußisch-sächsischer Grenzbahnhof. Tatsächlich stiegen wir dort auch aus. Auf der alten Verladerampe hatten die 10 Aspiranten Aufstellung zu nehmen und ihre ersten Prüfungen abzulegen. Das dabei u.a. zu vertilgende Getränk schmeckte so scheußlich, daß man sich kaum vorstellen kann, daß es tatsächlich käuflich zu erwerben ist.

Inzwischen war ein Bus eingetroffen und weiter ging die Fahrt bis zum Rothsteiner Felsen, dem einzigen echten preußischen Kletterfelsen. Eigentlich ist er das nicht, denn bis 1815 war das sächsisches Territorium. Das spielt aber heute keine Rolle mehr, wichtiger war die Erklimmung des Felsens auf verschieden Kletterwegen durch die 10 Aspiranten zum Zwecke der Erbeutung jeweils eines Bierfäßchens, das findige Sänger vorher als Lohn der Mühe in der Wand angebracht hatten.

Bild: Klettern mit Ziel
Klettern mit Ziel

Danach gab es warmen Zwiebelkuchen und es wurden alle Neusänger den Chormitgliedern vorgestellt. Anschließend wurde auf dem abgesteckten Spielfeld ein Feldhockeyspiel ausgetragen, Bässe gegen Tenöre. Akteure waren wiederum die 10 Aspiranten. Das Spiel endete durch „Torkäufe“ 19 : 18 für die Bässe.

Bild Die Bässe Gewinnen!
Die Bässe Gewinnen!

Strafstöße wurden wieder mit dem bereits erwähnten ekligen Getränk abgegolten. Daß dabei (fast?) alle viel Spaß hatten, braucht nicht extra erwähnt werden.

Bild: Bergfinken im Gipfelglück!
Bergfinken im Gipfelglück!

Am frühen Nachmittag ging es wieder mit dem Bus weiter bis nach Friedersdorf und zu Fuß zur Täubertsmühle. Das heutige Landschulheim war unser Quartier. Der erste Schock: die Bierlieferung war nicht eingetroffen und man zeigte lange Gesichter. Letzte Reserven mußten hervorgeholt werden, aber gegen 5 Uhr abends wurde mit großem Hallo das Fahrzeug mit 190 Litern Bier begrüßt. Innerhalb kürzester Zeit wurde mit „Finsterwalder Hell“ und „Dunkel“ die bereits schmerzhaft bemerkte chronische Unterhopfung ausgeglichen. Froh gestimmt und festlich gekleidet war der Saal bald gefüllt. Nach dem wirklich opulenten Abendbrot wurde im Verlaufe der Ansprache unseres Vorsitzenden Stefan unser Chorleiter Max feierlich in den Kreis der Bergfinken aufgenommen. Danach begann das Kulturprogramm, das von den Akteuren mit viel Liebe und Mühe vorbereitet worden war.

Bild: Kulturprogramm mit Uraufführung(en)
Kulturprogramm mit Uraufführung(en)

Man kann gar nicht alles im Einzelnen aufzählen, aber das alte Gebäude erzitterte von Lachsalven angesichts der vielen Darbietungen. Herausgegriffen sei der Auftritt der Heide Werner aus Heidenau und vom Rolf, der Thomasrolf vom Sonnenstein (Ähnlichkeiten sind rein zufällig), gewürzt von einem Auftritt Helene Fischers und anderen Künstlern, war kaum zu überbieten. Ausgewählte Sänger brachten Eigenkompositionen unseres Chorleiters Max zu Gehör und unser Chorleiter Uli und seine Mitsänger prägten mit dem „Rollkofferchor“ wohl ein neues Synonym. Bis tief in den Morgen wurde gelacht, getrunken, musiziert und vor allem gesungen, bis auch beim letzten Bergfinken Morpheus sein unvermeidliches Recht forderte.

Hasso

2.Tag

Nachdem der Sonnabend mit seinem wunderbaren kulturellen Abendprogramm und der Aufnahme unseres Chorleiters Max gegen 2 Uhr sein Ende gefunden hatte, ging es Sonntag bereits früh weiter. Wobei früh relativ ist – immerhin war das Frühstücksbuffet bis 9.30 Uhr geöffnet. Trotzdem fühlte sich das Ganze nicht nach Ausschlafen an, besonders weil sich unter den Neuaufnahmen eine gewisse Anspannung ausbreitete ob der Neuaufnahmeprozedur, die nun kommen sollte. Und diverse Altbergfinken taten ja auch bereits in den Tagen und Wochen zuvor alles dafür, mit unangenehm klingenden Andeutungen eben diese Anspannung zu erzeugen.

Zuvor wurde jedoch vor dem Haus im nachlassenden Regen gesungen. Dabei wurden sowohl vorgegebene Lieder als auch Lieder auf Wunsch/Bezahlung gesungen. Und so ließ zum Beispiel Uli Vogt vom Balkon des Hauses Geldscheine regnen, um sich ein Lied zu wünschen. Lediglich den Herrgott konnten wir nicht durch den Wald gehen lassen, weil Solist Leo nicht anwesend war. Nachdem das Einsingen abgeschlossen war, ging es an die Neuaufnahme. Zuerst gab es eine angeleitete Erwärmung, dann die Aufnahme an sich. Wie das genau vonstattengeht weiß wohl jeder Bergfink, jeder der es nicht weiß, muss halt Bergfink werden 😉

Bild: Harry mit Schirm
Harry mit Schirm

Sehr beeindruckend fand ich die persönliche Begrüßung durch alle anwesenden Mitglieder des Chores – dieser Moment wird zumindest mir lange im Gedächtnis bleiben.

Bild: Herzlich Willkommen bei den Bergfinken!
Herzlich Willkommen bei den Bergfinken!

Nachdem nun alle anwesenden Aspiranten zu vollwertigen Bergfinken geworden waren, ging es zum nächsten Programmpunkt, getreu des diesjährigen Sängerfahrtmottos: „Herein geschaut – hier wird gespeist, gesungen und gebraut!“ Die Fahrt führte also zum Finsterwalder Brauhaus, wo wir von Braumeister Markus die Eigenheiten des Bierbrauens erfuhren.

Bild: Braumeister Markus erklärt uns den Unterschied...
Braumeister Markus erklärt uns den Unterschied…

Unter anderem wurde erläutert, was genau das Deutsche Reinheitsgebot ausmacht und warum dies für den vollen Geschmack des Biers so wichtig ist, wieso die Biere in dieser Brauerei nicht filtriert sind, warum Biere an der Küste häufig so hopfig schmecken und was der Unterschied zwischen ober- und untergäringen Bieren ist. Zusätzlich gab es eine kurze Führung zu den Braugefäßen. Natürlich durfte die Verkostung nicht fehlen, genauso wenig wie die passenden Lieder dazu.

Bild: Gockel macht sich schön ...
Gockel macht sich schön …

Abschließend ging es mit dem Bus wieder nach Elsterwerda, von wo der Zug zurück nach Dresden fuhr.

Für mich war es ein wunderbares Wochenende mit vielen schönen und lustigen Momenten und ich freue mich, jetzt zum Kreis der Bergfinken zu gehören.

Albrecht Michler