Konzert im Schwedenpark im Bielatal, am 09.09.2018

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Was die Bergfinken mit Schweden zu tun haben erschließt sich erst auf den zweiten Blick.

Am 9. September 2018 folgten die Sänger wiederholt der Einladung des Rosenthaler Heimatvereins in den sogenannten Schwedenpark an der Schweizermühle. Das war so recht nach Bergfinkenart: Am Vormittag wandern oder klettern zwischen Grenzturm und Johanniswacht und am Nachmittag ein paar Lieder singen bei Bier und Bockwurst.

Bergfinken Singen im Schwedenpark (Foto: LiaBe)
Bergfinken Singen im Schwedenpark
(Foto: LiaBe)

Dabei wurde nicht nur am Fels so allerlei Neues ausprobiert, auch unser Sänger Gordon Fritsch trat erstmals als Ansager in Erscheinung. Und das sehr erfolgreich. Wir Bergfinken sangen alte und neue Lieder von Ferne und Heimat, von Bergen und Geselligkeit vor einem bezaubernden Publikum aus Rosenthalern und Gästen. Die zahlreichen Helfer des örtlichen Heimatvereins um Annemarie Rehlich versorgten alle mit Imbiss und Getränken. Musikalische Unterstützung gab es von den zwei „Basteifüchsen“ und selbst das Wetter war wieder voll auf unserer Seite.

Wer dabei war weiß nun auch wie der Schwedenpark an der ehemaligen Kaltwasserheilanstalt Bad Schweizermühle zu seinem Namen kam.

A. Kinne

Herbstsingen auf dem Brand, 26.08.2018

Die Wettervorhersage sprach zwar nur von einer Pause der Sommerhitze, aber tatsächlich fühlt man schon seit einigen Tagen den Herbst einziehen. Still stehen unsere Felsen im leichten Wind über dem satt grünem Waldmeer, die Äpfel reifen an den Bäumen und von der wunderschönen Brandaussicht über dem Polenztal klingen die schönen Lieder der Dresdner Bergfinken.

Auch wenn wir Finken die goldene Jahreszeit immer etwas früh einsingen, so wollen wir doch ganz bewusst diese Zeit des Jahres genießen und willkommen heißen.

Bei herrlichstem Wetter konnten wir Sänger dem überaus zahlreichen Publikum eben dieses Gefühl nahebringen und zeigen, dass wir als fast hundertjähriger Chor immer noch mächtig jung daher kommen.

Singe auf dem Brand, 26.08.2018

Neben bekannten Liedern wie La Montanara und dem SBB-Lied wurden auch gereifte Früchte wie „Láska opravdivá“, ein Lied des tschechischen Komponisten Leoš Janáček dargeboten bzw. geerntet.

Singe auf dem Brand, 26.08.2018

Dass die benachbarten Felsgipfel wie die Brandscheibe, Kleine Barbarine und der Loriturm durch etliche Seilschaften der Sänger zuvor bestiegen wurden, braucht an dieser Stelle nicht mehr zu erwähnt werden.

 

Erwähnung finden soll aber unser Konzert im Schwedenpark / Bielatal (nähe Schweizer Mühle) am 09. September,  zu dem wir Sie ebenfalls recht herzlich einladen.

Berg Heil!

MK

Unsere Chorfahrt in den Böhmerwald: 02.08. bis 05.08.2018

1. Tag: Anreise
2. Tag: Wanderung zu Pancir und Spicak
3. Tag: Ossertour
4. Tag: Heimfahrt mit Brauereibesichtigung

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1. Tag: Anreise

Böhmen – erste Assoziation: „Pilsner Urquell“ – also haargenau richtig für die Bergfinken!

Da heist es zeitig aufstehen und in die beiden Busse von Gendritzki-Reisen steigen.

Unser Orgteam um Zwiebel, welches aller zwei Jahre den Chormitgliedern samt Besserern Hälften und Nachwuchs ein tolles Erlebnis organisiert, hat auch dieses Mal alles bestens vorbereitet.

Also auf zur Autobahn und auf dieser schnell um Prag herum dem ersten Anreiseziel entgegen. Ja, Warten … das können die Deutschen am besten auf der Autobahn und auch die Tschechen haben diesbezüglich viel von uns gelernt.
In Zlatà Koruna warteten zur Mittagspause ein Klosterrundgang und ein Singen in der Klosterkirche als erste Höhepunkte auf uns. Wir erhielten einen Vortrag über das Kloster und durften mit unserem Gesang die tolle Akustik der Kirche kennenlernen.

Zlatà Koruna-Singen in der Klosterkirche
Zlatà Koruna: Singen in der Klosterkirche
(Foto: LyBer)

Unser nächstes Ziel war nicht weniger als ein Weltkulturerbe: Česky Krumlov, in einem Moldaubogen gelegen – Idylle pur.
Eine Burg mit markantem Turm, dazu eine traumhafte Altstadt mit vielen einladenden Gaststätten – hier hätten wir mit Trank und Gesang gern Monate verbringen können – und eben die Moldau, geadelt durch Bedřich Smetana und Paradies für Kanufahrer und Baderatten.
Da waren zwei Stunden geplanter Aufenthalt zur individuellen Verfügung ganz schön streng.
Vor Aufregung fanden zunächst zwei Fahrgäste den Bus nicht … und schließlich mussten noch die ausgeschickten Häscher wieder zurück beordert werden.

Dem heiligen Gunter konnten wir aus Zeitgründen nicht unsere Aufwartung machen, zumal unser Gunter ohnehin als Individualreisender nicht mit dabei war.

Am Ende eines sehr heißen Tages erreichten wir unser Hotel „Orea Resort Horizont“ oberhalb von Železná Ruda.
Natürlich waren die Bergfinken als Reisegruppe und Hotelgäste angekündigt.
Entweder wurde im Vertrauen auf unsere bierfreudigen Nachbarn auf Hinweise verzichtet oder das Hotel wollte sich besonders stilvoll präsentieren … .
Anstelle eines Servierwagens mit Biergläsern in zwei Etagen wurde jedem Gast das Bier persönlich gebracht.
So viel Aufmerksamkeit wurde zur größten Herausforderung des Tages, die wir aber tapfer bewältigten.

KDK

2. Tag: Wanderung zu Pancir und Spicak

3.8. 2018, unsere Chorfahrt ist inzwischen im vollen Gang. Gestern gab es den ersten Vermissten und einige hübsche Gesänge bei der Hinfahrt und heute beginnen die individuellen und organisierten Unternehmungen in Zelezna Ruda und der groben Umgebung.

Unser Team, die Leichtwandergruppe, unter der Führung des Oberleichtfüßigen Gockel möchte die nähere Umgebung und ihre Berge erkunden. Mit dabei sind unser Tommy mit seiner Sonja, Karl-Heinz mit seiner Frau Elsie, Lynn mit seiner quasselnden technischen Freundin „Alexa“, unser neuer 1.Tenor und Pilzkenner beziehungsweise meine Wenigkeit mit Susi.

Vom Hotelpersonal hatte ich noch einige Hinweise für die Streckenführung bekommen und schon geht es los. Der nahegelegene „Pancir“ (Panzer) ist unser erstes Ziel. Einkehren? … es ist 9:30 Uhr. Unsere Frauen haben strikt was dagegen. Dafür entschädigt uns eine wunderschöne leicht diesige Aussicht. Vom „König“ über den später zu erklimmenden „Spicak“ (Spitzer) zum „Großen und Kleinen Arber“ und deren Nachbargipfel sind die Berge wie auf einer Perlenschnur aufgereiht. Der Abstieg erfolgt über einen Wanderweg mit ständigem Gefälle zur Charta am Sattel bei Zelezna Ruda. Nun ist es schon 10:45 Uhr und einem vorgezogenen 11 Uhr Tee spricht nichts mehr entgegen. Als Vorsorge wird für jeden noch eine Dose Pivo in den Rucksack gesteckt. Man kann ja nie wissen.

Zwischen vielen Touristen geht es nun auf einer öden Asphaltstraße Richtung „Schwarzen See“. Dort erwartet uns ein großer lauter Bagger bei der Arbeit. Bloß weg hier. Ein steiler gerader Aufstieg zur Wasserscheide zwischen „Nordsee“ und „Schwarzem Meer“ folgt nun.

Unsere Wandergruppe am Schwarzen See
Unsere Wandergruppe am Schwarzen See
(Foto: LyBer)

Hier oben wird die Natur wieder natürlicher, so dass sich keiner den Abzweig zum „Spicak“ über 1,5 km Länge entgehen lässt.

Der Schweiß läuft und der Durst ist ganz schön groß. Es wird hier oben für jeden Bergfinken 2 Bier vom Fass bestellt und getrunken. Der Aussichtsturm scheint darauf leicht zu schwanken. Beeindruckend sind die Mountainbiker, die über angelegte Trails den Berg zur Talstation herunterrasen. Im Abstieg kommen wir am idyllisch gelegenen „Teufelssee“ vorbei. Es ist sehr heiß und die Sonne prasselt vom Himmel. Es sind nur wenige Leute hier und so können wir ein Freibad nicht abschlagen. Mir ist bloß unklar, warum danach alle Enten mit den Köpfchen im Wasser durch den See schwimmen.

... Schwänzchen in die Höh'... am Teufelssee
… Schwänzchen in die Höh’… am Teufelssee
(Foto: LyBer)

Als nächstes heißt es, das Dosenbier zu öffnen. Wer trägt schon gern sein Getränk zum Ausgangspunkt zurück. Unser Weg führt uns wieder zum Sattel und dem Kiosk. Für den letzten Aufstieg von 1,7 km zum Hotel muss noch mal nachgetankt werden.
Fazit: Es war eine sehr schöne Wanderung von 18 km Länge in einer kleineren Gruppe. Bloß das Bier hat mir am Abend nicht mehr geschmeckt.

Berg Heil Dirk Lehnert

3. Tag: Bergfinken-Ossertour

Da sind wir also auf dem wenig geräumigen hohen Felsen vereint und sagen „Bergheil“ nach einem gutklingenden „Merket auf, wir grüßen Berg und Ta-al“. Wanderer und Bergsteiger, Kinder und Opas und Omas, Mütter und Väter, Bergfinken und ihre Familien. Alle in bester Laune. Die Sonne lacht, und der Blick geht weit über die Länder.
Der zweigipflige Osser (Ostry) auf der böhmisch-bayerischen Grenze gehört zu den Großen des Bayrischen und Böhmerwaldes. 1293 m hoch sind wir hier am Gipfelkreuz des Großen Osser im Hauptkamm des Gebirges. Der Kleine Osser gleich nebenan wird wesentlich seltener besucht. Warum wohl? Weil sich hier an unseren größeren Felsblock noch eine gut ausgestattete Bergbaude duckt. Da ziehen wir nun ein und finden kühleren Platz in freier Veranda. Gut fühlt sich´s hier bei Speis und Trank an, wie ein kräftiger Regenschauer die Scheiben von außen nässt. Die vier Unentwegten am Nebengipfel mit seinem Gipfelbuch hat er aber wenig beeindruckt.
Der Weg hier herauf von der großen Panoramastraße auf südlicher deutscher Seite war wirklich besonders: Ein schmaler steiler Pfad, keine Menschen außer unserer 18köpfigen munteren Wandergruppe. Mit mindestens vier Stunden Aufstieg sollten wir rechnen, nicht mal drei wurden gebraucht. Dabei hatten wir am Lohbergstein Rast eingelegt, mit Erläuterung der wesentlichen Besonderheiten der unter uns ausgebreiteten Gegend. Die vielen blauen Beeren am Weg konnten auch manche nicht hängen lassen. Immer wieder ließen wir die Gruppe zusammenkommen. Am Gipfel nun trafen wir mit der 8-köpfigen Familiengruppe zusammen, in der die tapferen kleineren Kinder eine leistungsstarke Bergfinkenzukunft erwarten lassen.

Auf dem Osser
Auf dem Osser
(Foto. UwKa)

Nach genau ausgeklügeltem Weg- und Zeitplan wird aufgebrochen. Ziemlich steil über den noch feuchten Steinpfad stürzt sich die Gruppe nach Norden hinab in den Wald. Der Altersdurchschnitt wird durch die zwei Heranwachsenden auf weiblicher Seite stark verfälscht. Aber Frieda (7) und Marlen (12) sind stets vorndran. Nicht etwa, weil die „Alten“ nicht können, sondern weil erfahrene Bergler vieles mehr für beachtenswert halten; zum Beispiel Betonröhren zum Durchkriechen oder Diskussionsrunden, welche Möglichkeiten es für die zugesagte Führerrunde geben kann.

Panorama am Osser
Panorama am Osser
(Foto: UwKa)

Uli hatte zusammen mit Rainer die böhmische Seite der Tour am Vortag erkundet und mühsam eine Route gefunden, die den hier weit verbreiteten Radweg-Asphalt möglichst vermeidet. Aber an Gaststätten fehlts im Revier, sodass sie gestern halb vertrocknet im Zug zurückfuhren.

Heute wird im Gegensatz ausgiebig angefeuchtet. Nicht von oben, alle Schauer zogen bei uns vorbei, sondern ringsum und von innen. Wir haben nämlich noch genug Zeit bis unser herantelefonierter Bus eintreffen wird. Deshalb gibt es eine Wanderweg-Zugabe: ein Bächlein, der hier noch ganz junge Uhlava-Fluss ist in Hinterhammer (Zadní Hamry) ein wenig gestaut, und Teile der Gruppe stürzen sich ins sehr kalte Wasser, das unseren Schweiß bis in die Elbe trägt. Gockel jammert über frostkalte Füße, aber im Bus hat er dennoch gleich den richtigen Griff ins Kühlfach. Da steigern dann Schorle, Bier und Sekt der ausdiskutierten Runde die Laune weiter, sodass nach kurzer Heimfahrt im Hotel am Hang alle hochzufrieden über einen schönen Wandertag eintreffen. Er hat uns auf einem hochgelegenen richtigen Felsgipfel echt bereichert. Die größte Freude über das geglückte Unternehmen und seine fröhlichen Teilnehmer hat sicher der Wanderleiter, der immer noch umtriebige „alte Uli“ vom Sächsischen Bergsteigerbund.

Ulrich Vogt

4. Tag: Heimfahrt mit Brauereibesichtigung

Nach einem letzten Frühstück (wieder gut und reichlich), verabschiedeten wir uns vom Hotel mit ein paar Liedern. Gegen 9:30 fuhren die Busse los.
Die Heimfahrt sollte für Mittagessen und Besichtigung in einer Brauerei unterbrochen werden. Obwohl die Vermutung nahelag, dass dies in Plzeň passieren würde, sind wir dort nur durchgefahren. In Plasy, einem 2.600-Einwohner-Ort etwa 20 km von Plzeň entfernt, war für uns im „Pivovarský dvůr“ (Brauereihof) der „Korunovační sál“ (Krönungssaal) vorbereitet.

„Pivovarský dvůr“ (Brauereihof) der „Korunovační sál“ (Krönungssaal)
„Pivovarský dvůr“ (Brauereihof) der „Korunovační sál“ (Krönungssaal): Wir warten auf’s Essen …               (Foto: LyBer)

Da nicht alle Bergfinken und -angehörige da hinein passten, durften einige auch draußen unter einem Vordach Platz nehmen. Die Temperaturunterschiede waren dabei vernachlässigbar, es war drinnen wie draußen heiß. Die Bestellung und Lieferung von Bier und anderen Getränken sowie Gulasch oder Schweinebraten dauerte auf Grund der hohen Personenzahl ziemlich lange, so dass dann doch nur einige noch das Museum in Plasy besuchen konnten. Dieses „Centrum stavitelského dědictví Plasy“ (Zentrum des Bauerbes in Plasy) befindet sich in einem ehemaligen Kloster, unter anderem in dessen damaliger Brauerei. Das Motto des Museums lautet: „Kdo zná, neničí“ (Was ich kenne, zerstöre ich nicht“), ein schöner Satz, der wohl nicht nur für Museen gilt.
Ganz unspektakulär ging es dann an Žatec, Most und Teplice vorbei nach Dresden, wo gegen 17:00 diese wunderbare Chorfahrt ihr Ende fand.

MBT

Abendsingen in Papstdorf

Jedes Jahr treffen sich die drei Chöre des SBB zum Abendsingen in Papstdorf. Dieses Jahr bot der Konzertplatz der Grundschule in Papstdorf bei schönstem Wetter im Abendrot eine besonders schöne Kulisse, wie immer mit Blick zum Papststein. Nach dem gemeinsamen Konzert der Chöre, die reihum und zum Schluss gemeinsam mit über 100 Sängern auftraten, wurde mit den Gästen bis in den Abend fröhlich weiter gesungen.

Abendsingen in Papsdorf
Abendsingen in Papsdorf
(Foto: unbekannt)

Konzert zum Tag des Umgebindhauses an der SBB-Hütte in Saupsdorf, am 27. Mai 2018

Das unsere Sektion (der SBB) u.a. eine wunderschöne Hütte im Hinteren Räumicht bei Saupsdorf ihr eigen nennt, wissen recht viele sächsische Bergsteiger. Dass es sich dabei um ein historisches Umgebindehaus mit Kuhstall, Schwarzer Küche und Blockstube aus dem Jahre 1818 handelt, in welchem das Bleichen von Naturfaser wie Flachs Haupterwerbsquelle der Innewohner war, ist nur wenigen bekannt.

Den „TAG DES OFFENENE UMGEBINDEHAUSES“ der sächsischen Stiftung Umgebindehaus machte sich der Bergsteigerbund zunutze um die nur teilweise ausgeschöpfte Ressource „Hütte Saupsdorf“ in unser aller Bewusstsein zu rücken. Neben Hüttenführungen, dem interessanten Handwerkermarkt und dem Kinderprogramm (u.a. Plantschen im Saupsdorfer Bach) wurde vorzüglichst für das leibliche Wohl aller gesorgt.

Als musikalische Umrahmung waren selbstverständlich die singenden Bergsteiger der Bergfinken Dresden zur Stelle, die zuvor in Scharen die wenigen aber feinen Klettergipfel des Gebietes erklommen. Mit zünftigen Hymnen und Lobliedern an die Berge und Felsen der Heimat sowie der Welt konnten wir bei herrlichstem Sommerwetter unser Publikum überzeugen. Unter dem ausdruckstarken Dirigat von Ullrich Schlögel und Max Röber erstrahlte dieser großartige Nachmittag.

Einen herzlichen Dank richten wir an alle, die uns diesen schönen Tag ermöglichten!

MK

Umgebindehausses an der SBB-Hütte in Saupsdorf, am 27. Mai 2018 (c) by bf lyber
Die Bergfinken zum Tag des Umgebindehausses an der SBB-Hütte in Saupsdorf, am 27. Mai 2018
(c) by bf lyber
Umgebindehausses an der SBB-Hütte in Saupsdorf, am 27. Mai 2018 (c) by bf lybe
Die Bergfinken zum Tag des Umgebindehausses an der SBB-Hütte in Saupsdorf, am 27. Mai 2018
(c) by bf lyber

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Benefitz-Konzert und Anklettern am Oberoderwitzer Spitzberg

Am Sonnabend, dem 5.5.2018 wurden die Bergfinken Dresden vom Oderwitzer Spitzbergverein und dem örtlichen Lions-Club zum Singen und Klettern auf den Oderwitzer Spitzberg eingeladen. Viele Chormitglieder nutzen die Gelegenheit, schon am Freitag Abend auf der Wiese unterhalb des Spitzbergs zu zelten. Gemeinsam mit Gastgeber Volker Heinrich wurde es ein sehr schöner Abend mit viel Gesang am Lagerfeuer. „Benefitz-Konzert und Anklettern am Oberoderwitzer Spitzberg“ weiterlesen

Frühjahrskonzert 2018

Frühjahrskonzert 2018 mit den Sachsenländer Blasmusikanten

Die Sachsenländer Blasmusikanten und die Bergfinken im Lindenhof, 22. April 2018
Die Sachsenländer Blasmusikanten und die Bergfinken im Lindengarten, 22. April 2018

im „Lindengarten“ am 22. April 2018

„Beim Kronenwirt ist heute Jubel und Tanz“, schon dieser Titel wies auf die von Ulrich Schlögel und Max Röber gewählte Programmfolge hin. Wie auch auf den Eintrittskarten zu erkennen, ging es um einen musikalischen Gaststättenbesuch mit Bezug auf böhmisches Bier und entsprechende Geselligkeit. „Frühjahrskonzert 2018“ weiterlesen

Die letzte Probe …

… vor dem Frühlingskonzert …


… der sehr kritische Blick von Max … oh, ob das am Sonntag klappt?


… und ob mein Ton stimmt?


Na, DAS könnte noch so ein bisschen „lieblicher“ klingen….


… jetzt bitte die Tenöre!


… und der Richtige Einsatz für die Bass-Solisten!


… die Solisten der Tenöre! … sehr schön!


… wenn dann mal bitte jemand nach vorn schauen würde! …


… Hallo! Nach VORNE!


Ne, so wird das nix …


Ob das überhaupt was wird?


Die erste Bässe sind sehr konzentriert!

 

Bild der letzten Probe

Noten? DerText ist doch viel wichtiger …
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L. B.

Probenwochenende in Ostrau

Die Bergfinken hatten am 2.3. und 3.3. ihr traditionelles Probenwochenende in der Jugendherberge Ostrau,
Diesmal kamen 75 aktiven Sänger. Neben sehr anstrengenden Proben, teilweise auf die Stimmgruppen aufgeteilt, kamen auch der Spaß und das gesellige, gemeinsame Musizieren am Abend nicht zu kurz.
Es wurden viele neue Lieder einstudiert, die wir zum Frühjahrskonzert am 22.4.2018,
bzw. im Laufe des Jahres aufführen werden.
Die Konzertsaison 2018 hat für uns begonnen!

Bergfinkenfasching in Rosenthal

Jetzt ist es raus: Schuld am winterlichen Konsum warmer alkoholischer Getränke der sächsischen Bergsteiger sind die alten Gallier. Ganz besonders beliebt ist der von Miraculix, dem Druiden, gebraute Zaubertrank.  Dieser wurde von Bernadus, dem Ehemaligen, nachdem dieser durch Raum und Zeit gereist war, nach Sachsen mitgenommen. Hier  stärkt er nun in seiner eingesächselten Form als Glühwein die Kehlen der Bergfinken und unterstützt  auch, in nicht zu reichlicher Menge verabreicht,  die Kletterei  in unserem Hinkelsteingebirge. So zumindest eine freie Geschichtsinterpretation, die von der Faschingstruppe um Emmi, Tommi, Egon und Bernhard dargeboten wurde. Thema war: Wie der Zaubertrank nach Sachsen kam… die spinn die Römer!  Die Grundidee, in Anlehnung aus den aus Film und Comic bekannten Geschichten um Asterix und Obelix einen faschingstauglichen Faden zu spinnen, hat funktioniert.Das Faschingsvolk erschien römisch und gallisch gewandet;  Kulissen und die Ausgestaltung versetzten alle in die passende Stimmung.   An diesem Abend ging es sogar für die Römer ohne Blessuren ab,ja sie durften sogar vom Zaubertrank kosten. Aber nur weil Fasching war!
Leo als römischer Musikunterhalter verschaffte den notwendigen musikalischen Rahmen, so dass das tanzwütige Volk erst sehr weit nach Mitternacht in die Betten sank. Ein Superspass und vielen Dank allen Beteiligten!
Nach dem Fasching ist weiterhin vor dem Fasching! Es geht weiter! Voraussichtlich am 2. März 2019, wieder in Rosenthal, unter dem Motto: Musik geht um die Welt.

03.02.18 B.T.